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Bewertungssysteme

Das Bewertungssystem, das man im äußeren in seiner Gesamtheit wahrnimmt, wird zunächst angenommen und man versucht auf dieser Pyramide aufzusteigen, denn oben so wissen wir ist die Anerkennung am größten. Es entstehen Vorbilder, doch dieses Bewertungssystem wird sobald man eine Stufe erreicht, wo der erfahrene Genuss kleiner ist wie der Genuss den man sich erhofft hat, in Frage gestellt werden. Das ist der Moment der Erkenntnis und der daraus resultierenden Veränderung der Bewertungspyramide. Ist man an diesem Punkt angelangt, verändert sich das innere Bewertungssystem und es spiegelt sich nicht mehr mit dem äußeren.Die Füllung der Verlangen die vorher als höchster Genuss empfunden wurden aber eine Enttäuschung waren, sterben dann ab.Ein Moment der Ohnmacht entsteht, man hat zwar Werkzeuge und Instrumente geschaffen, womit man die nun unbedeutsamen Verlangen füllen könnte. Da es aber Füllungen von Verlangen gibt, die nun übergeordnet sind wir aber kein Instrument haben diese zu füllen, versuchen wir wieder die bereits abgestorbenen Verlangen wieder zu beleben und zu erfüllen. Es ist schwer sich nicht wieder darauf einzulassen, weil die Bewertung die von außen drückt und die Ohnmacht, weil wir noch keine Mittel gefunden haben die übergeordneten Verlangen zu füllen uns leiden lässt.Das ist der Grund, warum es so schwer ist Veränderungen durch Vernunft zum positiven zu erzeugen.Nur ein Mental starker Mensch, hat die Kraft dem äußeren Druck standzuhalten und Werkzeuge zu schmieden, die ihm helfen an seinen neuen höheren Verlangen festzuhalten und sie letztendlich mit neu erschaffenen Instrumente zu füllen. Es ist schwer ein aufgebautes Haus, dass nicht stabil gebaut wurde, wieder abzureißen, um aus den Erfahrungen und fehlern zu lernen und das wissen dann einzusetzen um etwas neues aufzubauen. Wer gesteht sich schon gerne Fehler ein??? Lieber flicken wir undichte stellen und stützen marode Stellen ab. Doch ein marodes Haus, wird früher oder später einstürzen, die vergebliche Rettung verursacht bis zum Einsturz nur noch mehr Leid und das ist das Weltgeschehen die Bewertungspyramide, die sich keine Fehler eingestehen möchte. Wenn wir weiterhin daran festhalten, obwohl wir wissen, dass es nicht gut ist und trotzdem unseren Kindern vorgaukeln, dass es stabil ist, dass selbige anzustreben, werden sie uns an dem Tag der Erkenntnis, dafür verantwortlich machen und alles abreißen wollen. Dafür sind wir selbst verantwortlich, denn Gott hat uns die Erkenntnis von Gut und Böse eingepflanzt, jedoch mit dem freien Willen sich für das eine oder andere zu entscheiden. Das ist die Freiheit die wir haben, leiden oder genießen. Doch letztendlich sind wir noch nicht mal darin frei, weil uns die Erkenntnis und das Leid wenn es unerträglich geworden ist, wieder in die richtige Richtung knüppeln wird. Diese Gesetzmäßigkeiten sind so perfekt, dass es in Wirklichkeit nur einen Weg gibt und der freie Wille nur eine Illusion unseres sterblichen da seins ist. Doch der jenige der eine leidende Welt verlässt, wird in die leidende Welt zurück kommen, um sie vom Leid zu befreien. Das ist unsere Aufgabe und kein einziger der lebt und bereits gelebt hat, wird die Aufgabe nicht erfüllen. Denn was bleibt uns übrig, wenn wir mehr sind wie ein sterbliches, verfallendes Wesen? Die Erfüllung dieser Aufgabe, ist so sicher wie die Existenz von Leid und Liebe.Salom

30.11.15 13:29

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